13.05.2026

Nachhaltig durch die Grüne Hölle Nachhaltig durch die Grüne Hölle

soft trim und Manthey Racing starten beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2026. Bei diesem Einsatz liegt Nachhaltigkeit im Fokus.

Nachhaltigkeit und Motorsport – was lange wie ein Widerspruch klang, rückt mittlerweile immer näher zusammen. Das wissen auch wir: Als Teil des mit eFuels betriebenen Porsche-Cup-Fahrzeugs von Manthey Racing in Zusammenarbeit mit der Griesemann Gruppe sind wir als soft trim in diesem Jahr beim Langstreckenklassiker in der Eifel mit an Bord.

Der von Manthey eingesetzte Porsche steht nicht nur für Performance auf höchstem Niveau, sondern auch für eine klare Vision: Motorsport nachhaltiger zu gestalten. Der Einsatz von eFuels ermöglicht es, bestehende Technologien weiter zu nutzen und gleichzeitig den CO₂-Fußabdruck deutlich zu reduzieren. Dazu setzt das Team aus Meuspath auf den Einsatz von recyceltem CfK.

Langlebige Materialien im Einsatz

Als Teil dieser technischen Weiterentwicklung baute soft trim gleich drei individuelle SPACER-Sitzschalen: Diese werden sowohl von Björn und Georg Griesemann als auch von Porsche-Vertragsfahrer Marco Holzer im Rennbetrieb genutzt. Der SPACER leistet durch den Einsatz langlebiger Materialien, einer intelligenten Konstruktion und der Möglichkeit zur Wiederaufbereitung einen aktiven Beitrag zur Reduzierung von Materialverbrauch.

„Die Fahrer sind sehr glücklich mit unseren SPACER“, sagt Sascha Taubert, Leiter Bezugsentwicklung und verantwortlich für den Bereich Motorsport bei soft trim. „Das Feedback war durchwegs positiv – besonders hervorgehoben wurden die hohe Qualität, der perfekte Sitzkomfort sowie die präzise Umsetzung der individuellen Sonderwünsche.“

Renommierte Rennteams vertrauen auf soft trim

Das Know-how von soft trim findet sich auch in weiteren Fahrzeugen beim 24-Stunden-Rennen wieder: Sowohl der „Grello“ von Manthey als auch der Falken-Porsche gehören zu den Fanlieblingen. Beide Fahrzeuge sind mit SPACER ausgestattet. Auch im McLaren von Dörr Motorsport wird auf das in Dresden entwickelte Seat Insert gesetzt.

Der SPACER wurde so entwickelt, dass er den Anforderungen weltweiter Rennserien gerecht wird. Durch die robuste Konstruktion mit FIA zertifizierten Materialien garantiert der SPACER langanhaltende Performance, wodurch ein Neubezug nach mehreren Jahren Nutzung eine gute Möglichkeit ist, die Sitzschale wieder in einem neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

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