soft trim auf der IAA Mobility 2025 soft trim auf der IAA Mobility 2025
Wie sehen die Modelle der nächsten Generation aus? An welchen Konzepten wird gearbeitet und worauf fokussieren sich die großen Automarken? Ein Besuch auf der IAA Mobility lieferte nicht nur allerhand Antworten, sondern gewährte auch tiefe Einblicke in die Entwicklungsarbeit im Interieur- und Sitzbereich.
Richtungsweisend für die Branche
Und genau hier trug soft trim mit seinem Know-how bei. „Es ist immer schön, an prestigeträchtigen Projekten mitwirken zu dürfen“, erklärt Olaf Hofmann, Leiter Herstellung. „Gerade Showcars und Konzeptfahrzeuge gelten als richtungsweisend. Hier fließen viele neue Ideen, aber auch wertvolle Erfahrungen aus der Vergangenheit ein.“
BMW stellte den neuen BMW iX3 als das erste Serienfahrzeug auf Basis seiner „Neuen Klasse“ vor, welche die Architektur für alle künftigen E-Modelle des BMW-Konzerns prägen wird. „Durch unsere enge Anbindung an BMW freuen wir uns sehr über die großen Schritte“, so Hofmann. „Wir sind in diverse Projekte dieser Klasse involviert und freuen uns, dass nun der offizielle Launch stattfand.“
Fokus auf E-Fahrzeuge
Mindestens genauso vielversprechend sehen die Zukunftsprojekte von Audi aus. Der Autobauer, für den soft trim das Sitzlabor in Gaimersheim betreibt, stellte auf der Messe in München den Audi Concept C aus. Der vollelektrische Sportwagen mit zwei Sitzen soll einen Ausblick auf die Zukunft geben, in der sich die Marke in puncto Design noch stärker auf das Wesentliche fokussieren will.
Und auch bei weiteren Showcars lohnt ein Blick in den Innenraum. Beispielsweise beim vollektrischen Concept AMG GT XX aus Affalterbach. Der Innenraum ist wie bei einem Rennauto auf das Wesentliche reduziert und bietet dabei eine luxuriöse Anmutung. Das Interieur ist fast komplett in Schwarz getaucht. Die silbernen und orangefarbenen Akzente treten darin klar in den Vordergrund und betonen die optische Reduktion auf technische Elemente.


Die IAA Mobility 2025 zeigte, auf welche Innovationen sich Käufer von Elektrofahrzeugen freuen dürfen – und das nicht nur im Premiumsegment. So präsentierte Volkswagen mit dem ID Cross ein weiteres Modell seiner ID-Palette. Mit dem Tindaya gab Konzernschwester Cupra einen Ausblick auf deren künftige Designsprache.